spannende Romane schreiben

Wie schreibe ich spannende Geschichten?

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Anmerkung: Dies ist ein Gastartikel unseres Verbandsmitglieds Yvonne Orrego, welche das Thema Spannung in ihrer Masterarbeit behandelt hat.


Spannung ist eines der elementaren Bestandteile einer Geschichte. Fehlt Spannung, kann es schnell passieren, dass ein Buch weggelegt und nicht weitergelesen wird. Als Autor*innen wollen wir die Menschen für unsere Geschichten begeistern. Wir wollen, dass sie das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, in der Geschichte versinken und am Ende das Gefühl haben, eine wirklich spannende Geschichte gelesen zu haben.

Aber was macht eine Geschichte spannend? Welche Mittel gibt es, um Spannung zu erzeugen und wie wirken diese Mittel auf die Lesenden?

In der Literaturwissenschaft werden verschiedene Spannungsarten unterschieden: Mystery, Suspense und die Mischform Mystery-Suspense. Diesem Thema habe ich mich 2018 in meiner Masterarbeit „Die Erzeugung und Wirkung literarischer Spannung“ am Beispiel von Harry Potter und der Stein der Weisen gewidmet. Seit ich die Heptalogie zum ersten Mal gelesen hatte, stellte ich mir immer wieder die Fragen: Warum ist diese Geschichte so spannend? Warum kann ich das Buch nicht weglegen? Warum ist die Geschichte auch beim fünften Mal lesen genauso spannend, wie beim ersten Mal?

Ich habe dem ersten Band der berühmten Heptalogie eine Satz-für-Satz-Analyse unterzogen und dort untersucht, mit welchen Mitteln Spannung aufgebaut wird und wie das auf Lesende wirkt. Diese Erkenntnisse möchte ich nun mit dir teilen.

Mystery

Die Mystery findet sich häufig in der Kriminalliteratur. Du erkennst sie an folgenden Merkmalen:

  • literarische Inszenierung eines Rätsels
  • aufwerfen einer Ergänzungsfrage
  • Bezug auf Vergangenes/ Abbau von Leerstellen
  • gestörte Chronologie und Kausalität
  • Interesse an der Handlung/Geschichte allg.
  • kognitive Stimulierung des Lesers

Phasen der Mystery

In der Mystery werden fünf Phasen unterschieden. Diese sind:

  1. Wahrnehmungs- und Unbestimmtheitsphase
  2. Reflexphase
  3. analytische Phase
  4. Widerstandphase
  5. Klärungsphase

Aufbau der einzelnen Phasen

[Auszug aus meiner Masterarbeit]

„In der Mystery werden fünf Phasen unterschieden, die aufeinander folgen. Die erste Phase ist die Wahrnehmungs- und Unbestimmtheitsphase, in der ein Rätsel festgestellt wird. Das kann auf einen Schlag oder in mehreren Stufen geschehen. Das Rätsel ist vor Beginn der Geschichte entstanden – es liegt also in der Vergangenheit – weshalb die Rätselspannung auch als vergangenheitsbezogene Spannung gilt.

Phase zwei ist die Reflexphase. Sie ist gekennzeichnet durch Erstaunen, Verwunderung oder Verwirrung oder auch Bestürzen und Entsetzen durch die ,,Betrachterfigur“. Hier werden immer neue Informationen aufgedeckt und gesammelt.

In der darauffolgenden analytischen Phase (Phase drei) werden Verdächtigungen, Mutmaßungen und Lösungshypothesen geäußert. Außerdem können Teileinheiten der Fragestellung wiederholt oder neu kombiniert werden, was zu Irreführungen und Äquivokation führen kann. Bei der Äquivokation werden Irreführungen und Wahrheit in ein und derselben Äußerung gegeben. Durch die Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten geht es in dieser Phase darum, abzuwägen und verschiedene Kombinationen von Informationen zu betrachten.

In Phase vier, der Widerstandsphase oder Blockierung, stellen sich Hindernisse der Problemlösung in den Weg. Gleichzeitig gibt es aber auch Antwortversprechen mit mehr oder weniger expliziten Hinweisen. Beides, Hindernisse und Antwortversprechen, wechseln sich ab und halten so die Aufmerksamkeit des Lesers aufrecht. Außerdem kommt es in dieser Phase, kurz vor der Lösung, auch zu einer Refokussierung des Problems.

In der letzten Phase (Phase 5), der Klärungsphase, gibt es oft eine aufgeschobene Antwort, die als Unterbrechung der bereits eingeleiteten Lösung fungiert. Nach Teillösungen folgt dann die vollständige Enthüllung. (1)

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei der Mystery die anfänglich aufgeworfene Rätselfrage, die gestörte Chronologie, der Vergangenheitsbezug und die Offenheit, sowie die Vielzahl möglicher Lösungen, zentral sind. Spannung entsteht durch Leerstellen, die im Verlauf der Handlung geschlossen werden und dann zur Lösung führen.“

Informationssteuerung in der Mystery

Die Mystery steuerst du durch die Vergabe von Informationen, die unterschiedliche Bezüge und Funktionen haben.

Die Leerstelle ist ein Mangel an Informationen. Durch eine Leerstelle wird die Aufmerksamkeit von Lesenden gelenkt, denn diese möchten die Leerstelle füllen.

Bei der Überraschung wird eine unerwartete und überraschende Information gegeben. Das kann ein Wort oder eine längere Textstelle sein. Die Überraschung bezieht sich auf eine Leerstelle, derer sich Lesende erst nachträglich bewusst werden.

Auch Andeutungen werden häufig verwendet. Ihre Funktion ist ähnlich der von Kataphern. Sie sind jedoch nicht als eine Vorausdeutung einer Gefahr für die Hauptfigur definiert, sondern deuten das Schließen einer Leerstelle an.

Die Unterbrechung wird sowohl in der Mystery als auch in der Suspense verwendet. Hierbei wird die Handlung an einer Stelle unterbrochen, in der ein Sachverhaltung kurz vor seiner Lösung steht. Unterbrechungen werden auch als Cliffhanger bezeichnet und kommen häufig am Ende eines Kapitels oder Textabschnitts zum Einsatz.

In der Mystery werden häufig sog. falsche Fährten (Red Herings) genutzt. Sie können überall im Text vorkommen und werden durch widersprüchliche, doppeldeutige oder lückenhafte Informationen erzeugt. Die falschen Fährten werden so aufgebaut, dass sie als Lösung des Rätsels wahrscheinlich oder sogar unausweichlich erscheinen.

Suspense

Die Suspense ist die zweite große Spannungsart. Diese findet sich bspw. in Liebesromanen, sowie in der Fantasy und Science-Fiction. Die Suspense erkennst du an folgenden Merkmalen:

  • Aufbau ausgehend vom „iniciting event“ (Auslöse-Ereignis)
  • Bedrohung der Handlungsziele / Figuren
  • zwei sich ausschließende Handlungsalternativen
  • hohe Wahrscheinlichkeit negativer Ereignisse
  • positive Darstellung der Hauptfigur
  • Angst im Mittelpunkt
  • Ansprechen der Emotionen des Lesers

Phasen der Suspense

Auch in der Suspense können fünf Phasen unterschieden werden. Diese sind:

  1. Vordisponierungsphase
  2. Erweckung der Anteilnahme
  3. Wechselspiel von Aussichtslosigkeit und Hoffnung
  4. Retardierung (Verzögerung)
  5. Entscheidung

Aufbau der einzelnen Phasen

[Auszug aus meiner Masterarbeit]

„Suspense ist die Spannungsart, die besonders häufig in Abenteuer-, Fantasy- und Science-Fiction-Romanen vorkommt. Anders als bei der Mystery steht hier nicht das Interesse an der Geschichte als Ganzes im Mittelpunkt, sondern die Bindung des Lesers an die Hauptfigur. (2) Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder konflikthafte Ereignisse zwischen einzelnen Figuren, Figurengruppen oder in inneren Vorgängen der Hauptfigur, die das Handlungsziel selbiger bedrohen und die sich in ihrer Intensität steigern. Die Wahrscheinlichkeit des Nicht-Erreichens des Handlungsziels nimmt dadurch immer weiter zu. Diese chronologisch stattfindenden Ereignisse führen immer nur zu zwei sich ausschließenden Handlungsalternativen, dem minimalen Paradigma. Die Handlungen der Hauptfigur können entweder zum Ziel führen oder nicht. (3)

Auch bei dieser Spannungsart finden sich fünf Phasen, die aufeinander folgen. In der ersten Phase, der Vordisponierungsphase, findet das auslösende Ereignis statt, welches den Konflikt oder den bedrohlichen Handlungsverlauf ins Rollen bringt.

In Phase zwei geht es um die Erweckung der Anteilnahme des Lesers am Schicksal der Hauptfigur. Gekennzeichnet ist diese Phase u. a. durch emotionsweckendes Vokabular, aber auch durch ein Ungleichgewicht zwischen der Hauptfigur und seinem Gegenspieler. Dieser Gegenspieler kann auch ein innerer Vorgang sein. Das Ungleichgewicht zeigt sich entweder in einem oder in einer Folge mehrerer konfliktgeladener Ereignisse.

Ein Wechselspiel von Aussichtslosigkeit und Hoffnung kennzeichnen die dritte Phase der Suspense. Es ist die zentrale Phase, in welcher wiederholt das minimale Paradigma vor Augen geführt wird und die Konflikte zwischen dem Ziel der Hauptfigur und seinem Gegenspieler immer größer werden.

Die darauf folgende Phase vier, die Retardierung, nutzt verschiedene Mittel, um die Entscheidung der Hauptfigur zu verzögern. So wird in Momenten größter Gefahr der Erzähldiskurs unterbrochen, indem z.B. andere Handlungsepisoden eingeschoben werden. Diese Phase ist allerdings zeitlich limitiert, was durch ein Ende des Fluchtweges gekennzeichnet sein kann. Die unausweichliche Konfrontation der Hauptfigur mit seinem Gegenspieler steht bevor.

In der fünften Phase der Suspense steht die Entscheidung der Hauptfigur im Kampf gegen seinen Gegenspieler an. Das ist der Punkt, an welchem sich die Figur dem Problem stellen muss und eine Entscheidung fällen muss, denn die Auflösung kann nur eine der beiden sich ausschließenden Alternativen sein: Sieg oder Niederlage. (4)

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass in der Suspense das Wechselspiel von Furcht und Hoffnung mit seinen sich steigernden konflikthaften Ereignissen zentral ist. Spannung entsteht hier also durch Furcht oder Gefahr. Handlungssequenzen mit einem maximalen Risiko für das Handlungsziel des Protagonisten spitzen sich auf das minimale Paradigma zu und erzwingen somit eine Entscheidung.“

Informationssteuerung in der Suspense

Auch bei der Suspense ist die Informationssteuerung zentral. Dabei treibst du das minimale Paradigma voran, um das Nicht-Erreichen des Ziels immer wahrscheinlicher zu machen.

Eine der wichtigsten Informationsarten der Suspense ist die Katapher. Dabei handelt es sich um eine Vorausweisung. Im Text wird dabei explizit (foretelling) oder implizit (foreshadowing) eine Information gegeben, welche Aufgabe die Hauptfigur zu bestehen hat. Wenn Lesende diese vorausweisende Information erhalten, erwarten sie etwas von deiner Geschichte, nämlich schlussendlich eine Antwort auf die durch den Text formulierte Frage.

Ein weiteres wichtiges Mittel sind die Verstärker. Sie werden in den Momenten eingesetzt, in denen Ereignisse oder Handlungen anderer dem Erreichen des Ziels im Wege stehen, bzw. absichtlich in den Weg gestellt werden. Mit dieser Art von Informationen werden bereits bestehende Konflikte verstärkt, was eine Steigerung der Spannung erzeugt. Mit Verstärkern fütterst du also das minimale Paradigma und lässt damit den negativen Ausgang für die Hauptfigur immer wahrscheinlicher werden, wodurch die Spannung steigt.

Die Unterbrechung, auch Cliffhanger genannt, wird am Punkt hoher oder höchster Spannung verwendet, um die Handlung zu unterbrechen und mit einem anderen Handlungsstrang fortzufahren.

Mystery-Suspense

Oft wird in Romanen eine Mischung aus den zuvor genannten Spannungsarten verwendet. Mystery-Suspense findet sich in allen Genres. Sie vereint Merkmale der Spannungsarten Mystery und Suspense in sich:

  • Gefahr, deren Ursache vorübergehend im Dunkeln bleibt
  • Geheimnis, von dem eine Gefahr ausgeht
  • Anteile von mystery und suspense variieren

Was ist Mystery-Suspense?

[Auszug aus meiner Masterarbeit]

„Die Mystery-Suspense stellt eine Verbindung der beiden zuvor beschriebenen Spannungsarten dar. Gegenstand der Handlung ist einerseits ein Geheimnis oder ein Rätsel mit einer Leerstelle (5), wie es der Mystery eigen ist, aber auch die Gefahr oder Bedrohung der Hauptfigur und seiner Handlungsziele in der Suspense. Besonders häufig ist diese Spannungsart im Thriller, im Abenteuer- oder im Schauerroman zu finden.

Der Kern der Mystery-Suspense ist eine Gefahr, deren Ursache vorübergehend im Dunkeln bleibt oder ein Geheimnis, von dem eine Gefahr ausgeht. Mystery-Suspense kann also mit einem Geheimnis (Mystery) beginnen, oder mit einer Gefahr oder einem Konflikt [Suspense].

In der zentralen Phase der Mystery-Suspense finden sich Elemente beider Spannungsarten wechselseitig im Text. Sobald die Leerstelle der Mystery geschlossen ist und somit das Geheimnis oder Rätsel gelöst, folgt die abschließende Phase der Suspense. Die Gefahr, die von dem Geheimnis ausging, muss nun bewältigt werden. (6)

Je nachdem, womit die Mystery-Suspense beginnt, wird sie entweder mit dem Lösen des eingangs gestellten Rätsels oder mit der Auflösung des Konflikts/der Gefahr beendet.“

Phasen der Mystery-Suspense

Die Phasen der Mystery-Suspense orientieren sich an denen der Mystery und der Suspense und stellen eine Mischung daraus dar.

  1. Vordisponierungsphase / Wahrnehmungs- und Unbestimmtheitsphase
  2. Erweckung der Anteilnahme / Reflexphase
  3. Wechselspiel von Aussichtslosigkeit / Hoffnung und analytische Phase
  4. Retardierung (Verzögerung) / Widerstandphase
  5. Entscheidung / Klärungsphase

Informationssteuerung in der Mystery-Suspense

Da es sich bei dieser Spannung um eine Mischung von Mystery und Suspense handelt, kannst du bei dieser Spannungsart alle bisher vorgestellten Mittel der Informationssteuerung verwenden.

Abgrenzung zu Genrebezeichnungen Mystery und Suspense

In Deutschland, und vor allem außerhalb der Literaturwissenschaft, werden die Begriffe Mystery und Suspense anders verwendet. Oft tauchen sie als Genre-Bezeichnung, bzw. als Teil einer Genre-Bezeichnung auf. Wenn du also ein Buch siehst, das als Mystery oder Mystery-Thriller verkauft wird, heißt das nicht, dass du dort nur diese Art der Spannung findest (oder sie überhaupt vorkommt). Hier wird von einer Genre-Bezeichnung gesprochen, womit Thriller ebenso gemeint sein können wie Fantasyromane oder Horrorromane. Ähnlich verhält es sich mit Suspense. Hier findet sich manchmal die Bezeichnung Romantik-Suspense, aber auch die Einordnung von Thrillern als Suspense. Auch hier heißt das nicht, dass in diesen Büchern nur diese Art der Spannung vorkommt, sondern es handelt sich um eine andere Verwendung des Wortes.    

Spannend schreiben mit Mystery und Suspense

Mit den Spannungsarten Mystery und Suspense und ihrer Mischform hast du ein Werkzeug, mit dem du Spannung strukturell in deine Geschichten einbauen kannst. Du kannst deine Geschichten in Phasen aufbauen und die Mittel der Informationssteuerung nutzen, um die Lesenden emotional und kognitiv in die Geschichte einzubinden. So sorgst du dafür, dass sie dein Buch nicht aus der Hand legen können, weil sie immer weiterlesen wollen – und müssen.

Wir alle lieben spannende Geschichten und das Gute ist – wir können sie schreiben.

Quellen:

1 Vgl. Wenzel, Peter: Zur Analyse der Spannung. In: Wenzel, Peter [Hrsg.]: Einführung in die Erzähltextanalyse. Kategorien, Modelle, Probleme. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier (2004), S. 187-190.

2 Vgl. Junkerjürgen, Ralf: Spannung – was ist das?. Mit einer Analyse von J.K. Rowlings „Harry Potter und der Stein der Weisen“. In: Bischoff, Doerte; Frenk, Joachim [Hrsg.]: Sprachwelten der Informationsgesellschaft : Perspektiven der Philologie. Münster: LIT Verlag (2002), S. 100ff.

3 Vgl.ebd., S. 61.

4 Vgl. Wenzel, Peter (2004), S. 191ff.

5 Vgl. Iser, Wolfgang: Der Lesevorgang. In: Warning, Rainer [Hrsg.]: Rezeptionsästhetik. Theorie und Praxis. München: Wilhelm Fink Verlag GmbH & Co. KG (1975), S. 254.

6 Vgl. Junkerjürgen, Ralf: Spannung. Narrative Verfahrensweisen der Leseraktivierung. Eine Studie am Beispiel der Reiseromane von Jules Verne. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften (2001), S. 70f.


Yvonne Orrego
Yvonne Orrego

Yvonne Orrego

Yvonne Orrego, geboren 1979, wuchs in der Nähe von Berlin auf, bevor sie nach dem Abitur nach Hamburg und später nach Schleswig-Holstein zog. Ihre Leidenschaft zum Schreiben erwachte 2008, nachdem sie alle Bände von „Harry Potter“ innerhalb weniger Wochen gelesen hatte. Seither ist für sie ein Leben ohne das Schreiben undenkbar. Neben der Magie und dem Phantastischen ist es vor allem das Thema Familie mit all seinen — auch unschönen — Facetten, dem sich die Autorin widmet.
Von 2011 bis 2018 studierte Yvonne Orrego die Fächer Deutsch und Kunst auf Lehramt und widmete sich in ihrer Masterarbeit dem Thema „Literarische Spannung“, ein Thema, das sie bis heute beschäftigt. Ihr Debüt „Als wären wir ich“ erschien 2020 und wird der Strömung „Magischer Realismus“ zugeordnet. Ab 2024 sind Veröffentlichungen von Fantasy-Romanen im Selfpublishing geplant. Seit 2022 ist sie außerdem in ihrem Podcast „Fantastische Welten“ zu hören.

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2 Antworten zu „Wie schreibe ich spannende Geschichten?“

  1. Avatar von Rosemarie Schmitt
    Rosemarie Schmitt

    Liebe Yvonne,
    herzlichen Dank für diesen Beitrag!
    Goethe sagte: „…denn grau, teurer Freund, ist alle Theorie.“
    Ich sage: Deine theoretischen Tipps sind ein bunter Strauß wertvoller Tipps für jeden Schreibenden!

    Einen kreativen Sommer wünscht
    Rosemarie Schmitt

    1. Avatar von Yvonne Orrego
      Yvonne Orrego

      Liebe Rosemarie,

      vielen Dank für die lieben Worte. Ich hoffe, der Strauß ist dir eine Hilfe.

      Viele Grüße
      Yvonne Orrego