Es ist ein Skandal: In einem Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags fordert der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) den uneingeschränkten Zugang zu E-Books. Dabei nimmt der dbv nicht die geringste Rücksicht auf die Leistungserbringer. Den Autor:innen und Verlagen soll das Recht genommen werden, selbst zu entscheiden, wann und zu welchen Konditionen sie ihre E-Books in den Bibliotheksverleih geben. Dies würde einen erheblichen Eingriff in die unternehmerische Autonomie bedeuten und auch uns Selfpublisher:innen finanziellen Schaden zufügen.

Was haben wir dagegen unternommen?

Gemeinsam mit unseren Kolleg:innen im Netzwerk Autorenrechte haben wir ebenfalls einen Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten formuliert. Dort wird die einseitige Argumentation des dbv auf eindrucksvolle Weise widerlegt. Außerdem werden konkrete Forderungen an die Politik gestellt, um uns Autor:innen, die Leistungsträger des Buchmarktes, zu schützen und vor finanziellem Schaden durch E-Lending zu bewahren.
In einem Gastbeitrag von Nina George, Präsidentin des European Writer’s Council, und unserem Vorstandsmitglied Frank Rösner werden die Argumente vertieft.

Was du tun kannst, um den uneingeschränkten Zugang zu E-Books für Bibliotheken zu verhindern

Wenn Du helfen willst, lade das PDF unseres Offenen Briefs herunter und sende diesen mit einem kurzen individuellen Anschreiben und der Bitte um eine Stellungnahme an die Bundestagsabgeordneten in Deinem Wahlkreis.

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