Dialog mit einem Faschisten
Kurzbeschreibung:
„Dialog mit einem Faschisten“ ist ein philosophischer Dialogroman über die Entstehung und Verfestigung extremistischer Überzeugungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Ideologien psychologisch, rhetorisch und gesellschaftlich wirksam werden und warum Zweifel für manche Menschen schwieriger wird
Klappentext:
Ein junger Mann sagt einen Satz, der jedes Gespräch verändern kann:
„Ich bin Faschist.“
Was folgt, ist kein Streit. Kein Tribunal. Kein schneller moralischer Sieg.
Es beginnt ein Dialog.
In seinem philosophischen Roman „Dialog mit einem Faschisten“ nähert sich Bernd Blase der Frage, wie extremistische Überzeugungen entstehen, warum sie sich gegen Zweifel abschotten und weshalb Argumente manchmal wirkungslos bleiben.
Im Zentrum steht die Gewissheitsbindung: jener Punkt, an dem eine Überzeugung nicht mehr nur gedacht, sondern Teil der eigenen Identität wird.
Zwischen Rhetorik, Psychologie, Philosophie und gesellschaftlicher Wirklichkeit entsteht ein unbequemes Gespräch über Faschismus, Zugehörigkeit, Angst, Wahrheit und die Grenzen unserer eigenen Gewissheiten.
Ein Roman, der nicht fragt, wer recht hat.
Sondern was geschieht, wenn ein Mensch nicht mehr zweifeln kann.
Ich kann dir daraus auch noch eine deutlich provokantere, literarischere oder verkaufsstärkere Rückseitenfassung machen.
Lesemotive:
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