Zustimmung erforderlich
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ich erinnere mich anders
Kurzbeschreibung:
Ein dystopischer Roman über Erinnerung, Kontrolle und die Frage, wem unser Leben gehört, wenn sogar unser Widerspruch verwaltet wird.
Klappentext:
Niemand hat Jannis Veld je gezwungen. Das ist der Punkt.
Es gab keine Mauern, keine Uniformen, keine Befehle. Nur Fragen, die man beantwortete, und nur ein System, das jede Entscheidung begleitete – höflich, hilfsbereit, unermüdlich. Man musste nur zustimmen.
Jannis arbeitet in der Verwaltung dieser Ordnung, in der Wahrheit kein Zustand mehr ist, sondern ein Ergebnis. Bis eine kleine Abweichung auftaucht. Eine Erinnerung, die nicht zum Protokoll passt. Ein Detail, das niemand hätte speichern dürfen. Und die leise Frage, wer eigentlich zugestimmt hat, und wozu.
Eine Dystopie über eine Gesellschaft, die sich nicht unterwerfen ließ, sondern sich einverstanden erklärte. Über Kontrolle, die keine Gewalt braucht, weil sie sich als Fürsorge tarnt. Und über den unbequemen Verdacht, dass die gefährlichste Form der Macht die ist, der man freiwillig recht gibt.
Lesemotive:
