- Taschenbuch
Keiner Hört zu – also red ich mit mir selbst
Kurzbeschreibung:
Ein intensiver, autobiografisch geprägter Text über Neurodivergenz, Isolation und das Gefühl, in einer lauten Welt ungehört zu bleiben. „Keiner hört zu – also red ich mit mir selbst“ ist ein schonungslos ehrlicher Einblick in innere Monologe zwischen Autismus, ADHS und gesellschaftlicher Entfremdung
Klappentext:
Was passiert, wenn niemand wirklich zuhört?
Wenn Gespräche oberflächlich bleiben, Gefühle missverstanden werden und das eigene Erleben keinen Raum bekommt?
„Keiner hört zu – also red ich mit mir selbst“ ist ein eindringlicher, autobiografisch geprägter Text über das Leben mit Autismus und ADHS in einer Gesellschaft, die Normen über Individualität stellt.
Zwischen innerem Monolog, gesellschaftlicher Beobachtung und emotionaler Selbstanalyse entsteht ein Werk, das nicht beschönigt – sondern benennt.
Es geht um Masking.
Um Reizüberflutung.
Um das Gefühl, anders zu sein.
Um Wut, Rückzug und den Versuch, sich selbst zu verstehen, wenn die Außenwelt es nicht tut.
Dieses Buch ist kein klassischer Ratgeber.
Es ist eine Stimme.
Eine Stimme für Neurodivergenz.
Für Unsichtbares.
Für das, was oft überhört wird.
Lesemotive:
Nominiert für:
