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Atlantis – Die verschollene Steuerzentrale der Erde
Kurzbeschreibung:
Was waere, wenn Atlantis nie ein Mythos war, sondern eine reale Struktur, geschaffen, um das Gleichgewicht der Welt zu steuern? Der Roman verbindet spekulative Fiktion mit philosophischen Fragestellungen und beleuchtet den Konflikt zwischen Wissen, Macht und moralischer Verantwortung.
Klappentext:
Atlantis – Die verschollene Steuerzentrale der Erde
Was waere, wenn Atlantis nie ein Mythos war, sondern eine reale Struktur, geschaffen, um das Gleichgewicht der Welt zu steuern?
In Atlantis – Die verschollene Steuerzentrale der Erde wird eine alternative Wirklichkeit entworfen, in der alte Ueberlieferungen, moderne Wissenschaft und verdraengtes Wissen aufeinandertreffen. Hinweise und Entdeckungen deuten darauf hin, dass Atlantis weit mehr war als eine untergegangene Stadt: ein System, das in die natuerlichen und energetischen Ablaeufe der Erde eingriff und dessen Verschwinden bis heute nachwirkt.
Während Forscher und Entscheidungstraeger beginnen, die Tragweite dieser Erkenntnisse zu begreifen, geraten bestehende Weltbilder ins Wanken. Die Frage ist nicht mehr, ob Atlantis existierte, sondern welche Verantwortung mit diesem Wissen einhergeht. Institutionen reagieren mit Skepsis, Angst oder Ablehnung, waehrend sich die Konsequenzen der Wahrheit nicht laenger kontrollieren lassen.
Der Roman verbindet spekulative Fiktion mit philosophischen Fragestellungen und beleuchtet den Konflikt zwischen Wissen, Macht und moralischer Verantwortung. Atlantis – Die verschollene Steuerzentrale der Erde ist keine Abenteuergeschichte im klassischen Sinn, sondern eine gedankliche Reise, die fragt, wie viel Wahrheit eine Welt ertraegt und was geschieht, wenn sie sich ihr nicht laenger entziehen kann.
Lesemotive:
