Dolores (macht sich frei)
Kurzbeschreibung:
Schicksalsroman im Zeitgeist Enthüllend. Unterhaltsam. Wertvoll. Beruf. Wohnen. Liebe. – Tränen werden gelacht und geweint. Die mitreißende und lehrreiche Lebensgeschichte der Dolores Treber zwischen Desillusion, Verzweiflung und Überleben. Mit Beobachtungsgabe und Esprit erzählter Debütroman.
Klappentext:
Mann, Kinder, Karriere?
Unverheiratet, kinderlos, überqualifiziert!
Dolores muss nach menschengemachten Schicksalsschlägen wieder einmal innerhalb kürzester Zeit Lösungen finden, um nicht obdachlos zu werden. Als mittelalte Akademikerin steht sie vor den Scherben ihres Lebens und versucht, sich nicht von ihren sie heimsuchenden, prägenden Erfahrungen und Erinnerungen kaputt machen zu lassen. Korrupte Systeme, Lug und Trug, Vetternwirtschaft, Mobbing sowie sexuelle Belästigung on- und offline in den Bereichen Bildung, Kultur, Fernsehen, Politik und NGO. Dabei wollte Dolores nicht mitmachen und ist in der Konsequenz nun am Tiefpunkt: Arbeits- und wohnungslos. Die Uhr tickt in jeder Hinsicht. Und zu allem Überfluss finden die Ärzte keine Lösung für die Schmerzen und Einschränkungen in ihrer Schreibhand. Dennoch schreibt sie sich ihre Qualen von der Seele…
Lesemotive:
Nominiert für:
