- Taschenbuch
Die letzte Rutsche.
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Empathieprogramm 2079 – Ein Zukunftsroman.
Kurzbeschreibung:
In einer Zukunft ohne Gefühle riskiert eine junge Frau alles, um ihren verschwundenen Bruder zu finden – und entdeckt dabei, was Menschsein wirklich bedeutet. Eine Dystopie mit utopischer Zukunftsvision und poetischen Elementen.
Klappentext:
Was wäre eine Welt ohne Empathie? In der Welt des Jahres 2079 sind Liebe und Berührungen verboten, Mitgefühl wird nur im Unterricht gelehrt. Für Nala ist diese Ordnung perfekt – als angehende Architektin will sie dem Herrscher Marato dienen. Doch ihr Zwillingsbruder Milo hinterfragt das System und wagt sich auf ein gefährliches Abenteuer: Er tritt eine Ausbildung zum Empathie-Experten an, die ihn durch emotionale Prüfungen auf sieben Rutschen führt.
Als Milo plötzlich spurlos verschwindet, steht Nala vor einer fast unmöglichen Entscheidung: Folgt sie ihrem Traum, Maratos Architektin zu werden, oder begibt sie sich selbst in die emotionalen Tiefen der Empathie-Ausbildung, um ihren Bruder zu retten? Und was geschieht, wenn die letzte Rutsche nicht das Ende – sondern der Anfang von allem ist?
Eine Reise durch fremde Gefühle, verlorene Welten und die eigene Seele – auf der Suche nach Selbstbegegnung, Identität und Empathie in einer gefühllosen Zeit.
Eine spannende Dystopie mit Utopievision und poetischen Elementen.
Ein berührender, psychologischer Zukunftsroman über eine Welt ohne Empathie – und die Erkenntnis, dass Mitgefühl bei uns selbst beginnt.
Lesemotive:
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