Was die Erde kostet
–
Eine sterbende Welt
Kurzbeschreibung:
Der Reaktor der Exender VII zittert seit dem Start. Niemand weiß warum. Captain Kellan führt ein altes Schiff mit einer Crew, die einander kaum kennt, auf eine Mission, die die letzte Chance der sterbenden Erde sein soll: eine Pflanze auf dem Planeten Urbanis IV finden, die das Gleichgewicht wieder
Klappentext:
Die Erde stirbt. Nicht plötzlich. Langsam.
Die Ozeane tragen mehr Gift als Leben.
Die Wälder verschwinden schneller, als neue wachsen können.
Niemand spricht mehr von Rettung.
Nur noch von Zeit.
Die Weltregierung schickt ein letztes Schiff.
Die Exender VII – alt, repariert,
zusammengehalten von Schweißnähten und Sturheit.
Ihr Ziel: der Planet Urbanis IV,
auf dem eine Pflanze existieren soll,
die das Gleichgewicht der Erde wiederherstellen kann.
An Bord eine Crew, die einander kaum vertraut.
Ein Captain, der eine alte Schuld trägt.
Eine Navigatorin mit einem Auftrag, den niemand kennt.
Ein Bordschütze, der zum ersten Mal auf ein Ziel schaut
und nicht abdrückt.
Und Mira – ein menschlicher Geist,
verschmolzen mit dem Schiff,
die alles hört, alles sieht und
zum ersten Mal in ihrer Existenz
etwas spürt, das sie nicht benennen kann.
Denn etwas folgt der Exender VII.
Etwas, das älter ist als die Menschheit.
Etwas, das kein Signal sendet, sondern empfängt.
Das nicht angreift, sondern wartet.
Und das eine Frage stellt,
für die es auf der Erde kein Wort gibt.
Zwischen Sabotage und Vertrauen,
zwischen Piraten und einer kosmischen Grenze,
die den Raum in zwei Welten teilt,
muss die Crew entscheiden, was die Erde wirklich kostet
und ob der Preis einer ist, den sie zu zahlen bereit sind.
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