- Taschenbuch
Ich war nie genug
Kurzbeschreibung:
Ich war nie genug ist kein Roman über Schuld oder Abrechnung. Es ist ein stilles Erinnern. Ein Erzählen von Nähe und Distanz, von Sprachlosigkeit, von Würde und dem Versuch, Haltung zu bewahren, auch wenn die Kräfte schwinden. Der Blick bleibt nah, aber nie übergriffig.
Klappentext:
Ein Freund blickt zurück auf das Leben eines Mannes, der sein Dasein zwischen Anpassung und Aufbegehren verbracht hat. Zwischen Erwartungen, die nie ausgesprochen wurden, und einem inneren Maßstab, der sich nie erfüllen ließ. Arbeit, Beziehungen, Familie – alles schien irgendwie zu wenig. Zu viel. Zu angepasst. Und doch blieb das Gefühl, immer zu kurz zu kommen.
Ich war nie genug. Ein Roman über Schuld oder Abrechnung. Es ist ein stilles Erinnern. Ein Erzählen von Nähe und Distanz, von Sprachlosigkeit, von Würde und dem Versuch, Haltung zu bewahren, auch wenn die Kräfte schwinden. Der Blick bleibt nah, aber nie übergriffig. Er beschreibt, ohne zu urteilen. Er lässt stehen, was nicht mehr zu lösen ist.
Dieses Buch richtet sich an Leser, die zwischen den Zeilen lesen. An Menschen, die wissen, dass das Wesentliche oft leise geschieht. Und dass manche Leben nicht an ihren Erfolgen gemessen werden, sondern an der Art, wie sie getragen wurden.
Ein Roman über das Ringen um Anerkennung – und über das, was bleibt, wenn man aufhört, sich beweisen zu müssen.
Lesemotive:
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