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Zu Beginn des neuen Lichts
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Eine Dystopie
Kurzbeschreibung:
Zu Beginn des neuen Lichts setzt die dystopische Trilogie nach dem Untergang der Zivilisation fort. Während erste Strukturen einer neuen Ordnung entstehen, wird Hoffnung zur größten Chance und zur größten Gefahr. Der Roman erzählt von dem Preis, den Menschlickkeit in einer zerfallenen Welt forddert.
Klappentext:
Tausend Tage sind vergangen, seit die Welt, wie wir sie kannten, unterging. Das rote Leuchten des Himmels – Symbol des Zusammenbruchs – beginnt langsam zu verblassen. Es erwacht ein vorsichtiges Gefühl, das viele längst verloren glaubten: Hoffnung. Doch der Weg in eine neue Ordnung ist nicht frei. Während einzelne Regionen von Warlords und brutalen Gruppen kontrolliert werden, formieren sich erste staatliche Strukturen. Unter dem Namen Nova Teutonia entsteht ein Versuch, aus der Asche der alten Republik etwas Neues zu schaffen. Etwas Besseres. Vielleicht. Anton hat gelernt, in dieser Welt zu überleben. Aber zum ersten Mal kämpft er nicht nur für das eigene Leben. Er kämpft für andere. Für ein Morgen. Für ein mögliches Danach. Und gerade als sich erste Spuren von Sicherheit zeigen, steht ihm die größte Herausforderung seines Lebens bevor. In einer Welt ohne Regeln ist Menschlichkeit zur schwierigsten Entscheidung geworden. Und Hoffnung zur gefährlichsten. „Zu Beginn des neuen Lichts“ ist eine Geschichte über moralische Entscheidungen, Verlust, Verantwortung und den Wert des Lebens, wenn die Welt zerfällt. Für Leserinnen und Leser, die sich zwischen düsterer Spannung und tiefer Menschlichkeit wiederfinden wollen – und die wissen, dass ein neuer Anfang immer mit einem letzten Opfer beginnt.
Lesemotive:
Nominiert für:
