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Am Ende allen Lichts
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Eine Dytopie
Kurzbeschreibung:
Am Ende allen Lichts ist ein dystopischer Roman über den Zusammenbruch der Zivilisation und die moralischen Entscheidungen, die Menschen danach treffen müssen. In einer gesetzlosen Welt begleitet die Geschichte einen Mann, der nicht nur um sein Überleben kämpft, sondern um seine Menschlichkeit.
Klappentext:
Die Zivilisation ist untergegangen. Innerhalb von drei Tagen stürzte alles, was die Menschheit je aufgebaut hat, in sich zusammen. Zurück bleibt eine Welt ohne Gesetze und ohne Hoffnung. Ein Mann war vorbereitet. In einem Schutzraum, umgeben von Vorräten, hatte er gehofft, den Untergang zu überleben. Doch die neue Welt ist erbarmungslos. Auf Streifzügen durch das Chaos begegnet er anderen Überlebenden – und den dunkelsten Abgründen der Menschlichkeit. Schon bald muss er erkennen: Nicht nur andere sind zu unvorstellbaren Taten fähig. Auch er selbst. Er kämpft um mehr als um sein Leben. Um seine Menschlichkeit. Und alles geschieht unter einem dauerhaft roten Firmament, dem »Ende allen Lichts«. Die Geschichte ist mehr als eine klassische Dystopie. Der Roman hinterfragt die moralische Natur des Menschen und seine Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Themen wie Moral, die Zerbrechlichkeit von Zivilisation, die Bedeutung von Hoffnung und die Dualität zwischen Fortschritt und Zerstörung stehen im Mittelpunkt. Es ist eine dystopische Geschichte mit moralischer Tiefe und existenziellen Fragestellungen für Fans von Werken wie »Die Straße« von Cormac McCarthy oder »Der Report der Magd« von Margaret Atwood.
Lesemotive:
Nominiert für:
