- Taschenbuch
Würde und Ehre
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Eine Hermeneutik über die Deutsche Verfassung
Kurzbeschreibung:
In einer Zeit, in der Begriffe wie „Würde“ und „Ehre“ oft nur noch als Zitate aus dem Grundgesetz auftauchen, ruft der Autor sie in die Gegenwart zurück.
Klappentext:
In einer Zeit, in der Begriffe wie „Würde“ und „Ehre“ oft nur noch als Zitate aus dem Grundgesetz auftauchen, ruft der Autor sie in die Gegenwart zurück. Das Buch ist keine juristische Abhandlung, sondern ein philosophischer Essay über das, was Recht im Innersten zusammenhält: die Fähigkeit des Menschen, Empathie zu empfinden und Verantwortung zu übernehmen. Der Autor denkt Artikel 1 GG als lebendigen Text – nicht als Dogma, sondern als hermeneutische Aufgabe. Er zeigt, wie Würde, Ehre und Freiheit in der digitalen Gesellschaft neu austariert werden müssen: gegen die Illusion der Zustimmung, gegen den „datenschutzrechtlichen Selbstmord“ und gegen eine Ökonomie, die den Menschen in Zahlen verwandelt. Ein Buch, das den Begriff der Menschenwürde aus der Routine der Formeln befreit – und den Leser an seine Verantwortung erinnert. Ein leises, aber eindringliches Plädoyer für die Wiedergeburt des Rechts aus dem Geist der Menschlichkeit.
Lesemotive:
Nominiert für:
