Christine Eickenboom
Vita:
Christine Eickenboom, 1971 geboren und wohnhaft in Hessen, schreibt Gegenwartsliteratur über Menschen und die Entscheidungen, die ihr Leben prägen.
Zum Schreiben fand sie während der Corona-Zeit. Aus einem anfänglichen Bedürfnis heraus, sich in einer Phase gesellschaftlicher Verunsicherung intensiver mit menschlichen Fragen auseinanderzusetzen, entwickelte sich ein dauerhaftes literarisches Interesse an Themen wie Selbstfindung, gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Handlungsspielräumen.
Im Mittelpunkt ihrer Romane stehen menschliche Beziehungen und persönliche Entscheidungsprozesse. Dabei richtet sich der Blick weniger auf außergewöhnliche Ereignisse als auf die stillen Momente des Lebens – jene Situationen, in denen Menschen beginnen, ihre eigenen Standpunkte zu hinterfragen.
Ihre Texte zeichnen sich durch einen ruhigen, literarischen Stil und eine psychologisch differenzierte Figurenzeichnung aus. Leserinnen und Leser beschreiben ihre Bücher als nachdenklich stimmend, berührend und gedanklich nachhallend.
Ihre Lesenden sind Menschen, die viel über das Leben nachdenken, im Alltag jedoch oft das Gefühl haben, dass solche Gedanken als banal oder übertrieben gelten.
Eine Leserin formulierte es so:
„Am besten hat mir gefallen, dass man darüber nachdenkt, sein Leben vielleicht noch einmal zu verändern.“
Christine wurde im Literaturmagazin „Schreib was“ vorgestellt und hat ihre Texte bei mehreren Lesungen in Hessen präsentiert.
Viele Ideen für ihre Geschichten entstehen bei langen Spaziergängen in der Natur. Dort entwickeln sich aus Beobachtungen von Menschen und Situationen erste Ansätze neuer Texte.
Christine Eickenboom hat Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Soziologie und Psychologie studiert. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.
