In dieser Kategorie stellen wir in vorerst loser Folge aktuelle Veröffentlichungen unserer Mitglieder vor.

Lerchenküsse Cornelia Lotter

Lerchenküsse

Sophie Ruckaberle, 36 Jahre jung, Urschwäbin, zieht nach Leipzig, um dort einen Erotikshop für Frauen zu eröffnen.

Nebenbei hofft sie, in der angesagten Sachsenmetropole auf ihren Mister Right zu treffen. In der Gestalt des smarten Maklers Matthias begegnet ihr gleich der erste Kandidat. Und auch der Enkel ihrer Nachbarin macht ihr Avancen.

Doch es gibt auch jede Menge Probleme beim Start in der Wahlheimat, deren Lösung Sophie mit Witz und Charme angeht. Wird sich Sophie gegen pfeifende Kakadus und picklige Kreditberater durchsetzen und ihren Traum verwirklichen können?

Eine spritzige und romantische Sommerkomödie, ein Gute-Laune-Buch und eine Hommage an die Stadt Leipzig.

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Wehe Du gehst Jannes C. Cramer

(W)ehe du gehst

Kira leidet unter der übertriebenen Eifersucht, dem Jähzorn und den zunehmenden Handgreiflichkeiten ihres Mannes. Als sie mit der Hilfe ihrer besten Freundin Juliane versucht, aus der Ehe mit Jonas zu fliehen, bringt sie nicht nur sich selbst in Lebensgefahr. Sie ahnt nicht, dass er vor nichts zurückschreckt, um sie zu finden und wieder in seine Gewalt zu bringen.

„(W)ehe du gehst” ist nach „Die Frauenkammer“ erneut ein Thriller, in dem der Leser die Geschichte aus Sicht des Täters, der Opfer und der Polizei begleitet.

Wer „Die Frauenkammer“ gelesen hat, wird im neuen Thriller von Jannes C. Cramer auf alte Bekannte treffen. Kommissar Frank Holper ist als Teil eines Ermittlerteams an der Aufklärung des Falls um Kira und Jonas Grunwald beteiligt und auch Privatdetektiv Lukas Bender bringt sich, wenige Wochen vor Beginn seiner eigenen kriminellen Geschichte, auf dubiose Weise in die Ermittlungen ein.

Auch wenn die handelnden Personen zum Teil in beiden Büchern vorkommen, sind „Die Frauenkammer“ und „(W)ehe du gehst“ eigenständige, in sich abgeschlossene Romane, die einzeln oder in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können.

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Der zweite Affe Micha J. Alzt

Der zweite Affe

Er war ein braves Kind, hätte das werden können, was man einen anständigen Bürger nennt. Doch dann fiel die Mauer und er lernte diese Leute kennen, vor denen seine Eltern ihn nie gewarnt hatten. Eine Seilschaft von Ministerialbeamten. Sie suchten nach einem Strohmann, der ihnen fingierte Rechnungen über angebliche Umweltstudien stellen sollte.

Er hatte nicht die geringste Ahnung von Umwelt, Studien oder Forschung. Genauso wenig wie von Geschäftsführung. Doch als ihr Ministerium einen Geschäftsführer für sein neues Forschungszentrum suchte, fiel ihre Wahl auf ihn. Niemand wusste, was in diesem Zentrum erforscht werden sollte – am allerwenigsten er. Das Zentrum war nur deshalb gegründet worden, weil das Geld dafür da war.

Das konnte doch nicht lange gut gehen? Wir leben schließlich in Deutschland und nicht in einer Bananenrepublik – oder?

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Weltberühmt durch Self-Publishing Wilhelm Ruprecht Frieling

Weltberühmt durch Self–Publishing

Ein Streifzug durch die Kulturgeschichte des Veröffentlichens

Frieling erzählt von heute weltberühmten Schriftstellern, die anfangs niemand verlegen wollte. Johann Wolfgang von Goethe, Edgar Allan Poe, Marcel Proust, Heinrich Mann, Ernest Hemingway, Hermann Hesse und Edgar Wallace zählen dazu. Sie alle brachten ihr Buch selbst auf den Markt und legten damit den Grundstein für ihre spätere Karriere.

Der in dem Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bewanderte »Grandfather des Self-Publishings« schildert anhand ausgewählter Lebensläufe den Weg von Literaten, die unabhängig von Verlagen publizierten. Er nennt unter anderem elf Literaturnobelpreisträger, die Werke ohne fremde Hilfe herausgaben. Auf unterhaltsame Weise belegt er, dass das selbstständige Veröffentlichen die gesamte Geschichte des Schreibens prägt. Stets nutzten Dichter und Poeten die Möglichkeiten des verlagsunabhängigen Publizierens. Self-Publishing erwies sich für sie als Schlüssel zum Erfolg.

Self-Publishing entwickelt sich durch die Erfindung der E-Books zu einem Massenphänomen. Das Verlegen auf eigene Faust ist gleichwohl keine Idee des digitalen Zeitalters, sondern seit Jahrhunderten ein Erfolgskonzept. Ruprecht Frieling führt seine Leser deshalb über die Hinterhöfe der Literaturgeschichte und erläutert, wie namhafte Autoren vor dem großen Boom mit dem Thema umgingen.

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