Untertitel: Haben hoch entwickelte Wesen aus einem Mutteruniversum den Urknall generiert?
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Beschreibung: Könnte es sein, dass unser Universum gar nicht durch Zufall entstanden ist? Die Quantenkosmologie lässt die Idee vom Multiversum zu. Diese könnten auch hintereinander zeitlich gestaffelt sein. So ist die Annahme eines „Mutteruniversums“ nicht abwegig, aus dem „unser“ Universum entstanden ist. Ein Universum wird vmtl. 100 kosmologische Dekaden alt (eine Zahl mit 100 Stellen), bevor in ihm alle Energie verbraucht ist und eine endlos gedehnte Raumzeit-Leiche übrig bleibt. Wir befinden uns momentan noch im absoluten Jugendstadium unseres Universums, und nach bereits knapp 14 Milliarden Jahren sind schon Beobachter entstanden. Das allein ist bereits auffällig. Unterstellen wir, dass in dem Mutteruniversum eine ähnliche Evolution stattgefunden hat, wie wir es in den Anfängen auf der Erde bei uns beobachten können, dann werden in dem viel älteren Universum die technischen Zivilisationen sich längst vernetzt haben und kooperieren, um dem Energietod ihres Universums zu entgehen. Warum sollte man unter diesen Umständen nicht in der Lage sein, ein neues Universum zu kreieren, was auf „unserer Seite“ dann wie eine unverständliche Urknall-Singularität erscheint und als rätselhaftes Finetuning sowie als „Anthropisches Prinzip“ uns Kopfzerbrechen bereitet? Unser Universum scheint auf Vielfalt und Leben von vornherein ausgerichtet zu sein. Diese Annahme hätte natürlich Auswirkungen auf unser Verständnis von Religion und Philosophie. Die „Außerkosmischen“ wären zwangsläufig unsere Götter, weil sie das Universum erzeugt haben, obwohl sie im eigentlichen Sinne immer noch physikalische Wesen wären, allerdings eine für uns unverstehbare höhere Physik, die uns als (Meta)physik erscheinen würde. Diese Idee entfalte ich in meinem Sachbuch. Vor allem gehe ich der Frage nach, wie sich eine intentionale Schöpfung auf unser Welt- und Selbstverständnis auswirkt. Denn die Evolution von Leben, Bewusstheit, Kultur, Sprache und Technik wären in diesem Falle keine belanglosen Zufälle mehr.

Klappentext: Seit Jahrzehnten stehen wir vor dem Rätsel des "Finetunings" und des Anthropischen Prinzips. Das Universum scheint wie für den Menschen gemacht. Eine legitime Idee des Multiversum ist die Sprossung auseinander hervorgehender Universen. So könnte unser Universum aus einem Mutteruniversum stammen, das viele kosmologische Dekaden älter ist als unseres und entsprechend weiter entwickelt. Von dort könnte der Urknall generiert worden sein. Der Autor geht den religiösen, theologischen und philosophischen Fragen nach, die diese Spekulation mit sich brächte. Denn wer auch immer eine solch gottähnliche Macht besaß, unser Weltall zu formen, verfolgt auch bestimmte Absichten.

Zusätzliche Daten

Genre: Sachbuch
Veröffentlichungsdatum: 17.12.2019
Umfang: 615 Seiten Seiten
ASIN: B07F1GP9PY
ISBN: 9783752803778
Teil einer Serie: nein
Im Selfpublishing veröffentlicht?: ja
Jugendbuch: nein

Inhaltstypen


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