Beschreibung:  

Klappentext:
Sonntag

Der Bus hält schnaufend am Kirchplatz. Wir springen aus der Tür. „Aha“, sagt die Prinzessin. Und indem sie sich um sich dreht: „Nebel und Nieselregen. Wie bestellt.“ Sie sieht zufrieden aus.
„Aha“, sage ich. Sie gibt mir einen Klaps auf den Hinterkopf. „Aha, sage ich. Das ist mein Text.“ Sie drückt mir die Reisetasche in die Hand. „Seh dir lieba um. Allet üm Neebel. Und wo is nu dis Hotel?“ Die Prinzessin spricht jetzt brandenburgisch. Das tut man hier, um nicht als Tourist erkannt zu werden. Die Prinzessin ist nicht gerne als Tourist angesehen. Sie will, wie sie behauptet, sich unter dem Volk mischen. Ihm uff‘t Maul kieken.
Es hupt hinter uns. Wir springen (auf dem Fußweg) beiseite. Berliner Angewohnheit: Spring zur Seite, wenn es hinter dir hupt oder klingelt, egal, wo du dich gerade befindest. Wir drehen uns um. Ein Benz, wie mein geübtes Auge erkennt, wahrscheinlich C200. Oder mehr. Aus dem Seitenfenster des Wagens lacht ein Gesicht. Horst! Birthes Horst. Und es hupt noch einmal. Die Hupe wird betätigt von – Birthe. Leibhaftig! Die Fahrertür kracht auf. Birthe fliegt aus dem Auto – bildlich gesprochen – und auf uns zu.

Da sind sie wieder: Mariele, Birthe, Horst und R. Die Fortsetzung der „Grüne Augen Reihe“ und der Geschichte von R. und Mariele, „Berlin, Venedig und anderswo“.


Zusätzliche Daten

Veröffentlichungsdatum: 07.05.2017
Umfang: ca. 100 Normseiten Seiten
Teil einer Serie: ja
Im Selfpublishing veröffentlicht?: nein
Jugendbuch: nein
Geeignet ab: 16

Inhaltstypen


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