Untertitel: Eine politische Satire
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Beschreibung: Rossistan ist ein imaginärer Staat, eine ehemalige sozialistische Diktatur, in den Händen von Oligarchen und dem mächtigen Nachbarn. Rossistan liegt irgendwo in Südosteuropa. Das Land befindet sich am Rande des Verfalls. Dmitri Andrejewitsch Goldstein hat eine Idee, wie er eine Revolution anzetteln kann, und tatsächlich, es gelingt ihm. Die geniale Polina Kovalevskaya führt das Land in den Kapitalismus. Der große Nachbar schäumt. Sie wollen Rossistan in ihre Union integrieren. Ein Krieg der Manipulationen entbrennt.

Klappentext: Leserobe: Rossistan sollte sofort der Russischen Föderation beitreten. Was für ein Unsinn, aber der törichte Theophil Nikolaiewitsch glaubte das. Eigentlich hegte er immer eine Bewunderung für die Russen, sagte er in seinem späteren Prozess. Die Russen waren die Schöpfer auch unserer Kultur. Außerdem war Anton Pawlowitsch Tschechow Russe. Der russische Präsident bot ihm an Intendant des Bolschoi Theaters zu werden. Was er forderte war nur eine kleine unbedeutende Sache, eine Petitesse, meinte er mit meinem Tod, den er zusätzlich forderte. Er brauche einen Schuldigen für die Katastrophe, die eingetreten war. Dieser Schuldige war ich. Ich hatte alles ins Rollen gebracht, mit meinem Schiller und dem ganzen Zeugs. Das hatte der Präsident inzwischen begriffen. Man brauchte immer einen Schuldigen, damit ließ sich praktisch alles in einem eigenen Licht erscheinen lassen und so weiter. Polina war im letzten Augenblick zurückgekommen. Kitty hatten sie tatsächlich unter einen Hausarrest gestellt und das Telefon abgeklemmt. Das genügte schon. Polina Kowalewskaja war wie verschollen. Sie sah selbst ein, wie gefährlich sie geworden war. Die vier Wochen verbrachte sie in einem indischen Aschram und kam geheilt zurück. Sie sprach davon so einen Aschram in unserer Hauptstadt zu installieren. Und Kseniia Jermoljewa bat ganz einfach den neuen Generalstaatsanwalt, der ein Freund ihrer Familie war, meine Hinrichtung so lange hinaus zu zögern, bis Polina Kowalewskaja zurück wäre. Man müsse ihr die Möglichkeit geben mich zu begnadigen. Theophil Nikolaiewitsch Kudrjawzew wurde lebenslang aus Rossistan verbannt. Soviel ich weiß, leitet er heute ein kleines Theater im Norden von Sibirien. Er spiele nur Tschechow Stücke. Schiller war ihm streng verboten worden. Und der schmucke Wassili Michailowitsch Budjonny? Der schied nicht ganz freiwillig aus dem diplomatischen Dienst aus. Er soll ein Spielkasino in Málaga leiten uns sehr wohlhabend geworden sein. Kuytun wurde auf Polina Kowalewskajas Befehl hin niedergebrannt und ein Wald wurde angelegt. Am Flughafen empfing uns Motti Aaronovich. Ob ich bereit wäre eine gewisse Sache zu übernehmen. Ich sah zu Kitty, sie nickte, ich stimmte zu.

Zusätzliche Daten

Umfang: 344 Seiten
ASIN: B095N99334
ISBN: 9783754136065
Teil einer Serie: nein
Im Selfpublishing veröffentlicht?: ja
Jugendbuch: nein

Inhaltstypen

Action:
Spannung:
Traurigkeit:
Romantik:
Brutalität:
Blut:
Realität:
Humor:

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Blog benötigt: nein
Rezi-Kodex akzeptiert: ja
Anonyme Kontaktaufnahme: ja

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