Untertitel: Mord auf der Via Podiensis
Beschreibung: Sarah und Franz pilgern auf der französischen Via Podiensis nach Santiago de Compostela. Schon kurz nach Le Puy en Velay versucht man, sie vom rechten Weg abzubringen … Das ist nur der Beginn einer Reihe von unglaublichen und spannenden Ereignissen, in die beide Pilger verwickelt werden.
Einige Tage später erreichen sie das gefürchtete Aubrac, das menschenleere und karge Hochplateau, das schon immer einer der gefährlichsten Abschnitte auf dem Weg durch Frankreich war. Aber das war nur früher so, denken sie. Doch dann überrascht sie ein furchtbares Unwetter. Sturmböen peitschen über die baumlose Ebene, Regen nimmt ihnen die Sicht. Sie kämpfen um ihr Überleben. Und dann hören sie plötzlich Hilferufe. Immer wieder. Ist alles nur Einbildung?

Klappentext: Professor Böhmer, der Direktor des Archäologischen Landesmuseums in Konstanz und Anna, eine junge Archäologiestudentin, werden vom Abt des Klosters Beuron im Donautal angefleht, ihm zu helfen. Ein gut erhaltener Schädel wurde im Zucchinibeet des großen Gartens gefunden. Man möchte kein Aufsehen und keine Polizei. Während Anna, die Tochter des Pilgerehepaares Franz und Sarah, in die atemlose und dramatische Aufklärung eines Verbrechens verwickelt wird, geht der Albtraum für ihre Eltern weiter. Kurz nach Le Puy en Velay stellen sie fest, dass die Wegweiser vertauscht wurden. Wer wollte sie daran hindern, den richtigen Weg zu beschreiten? Zum Glück hilft ihnen ein Ortskundiger, den Irrweg zu vermeiden. Doch war ihr Entschluss richtig, den Jakobsweg weiter zu gehen? Hätten sie nicht lieber nach Hause fahren sollen? Denn der Jakobsweg führt weiter über das Aubrac, ein karges, menschenleeres Hochplateau im Zentralmassiv, das schon immer als der gefährlichste Abschnitt auf der Via Podiensis galt. Eindringlich wird vor Banditen und Mördern gewarnt.
Doch das war früher. In der heutigen Zeit kann so etwas doch gar nicht mehr vorkommen.
Da ist doch alles sicher.
Hat man jederzeit alles unter Kontrolle.
Sollte man meinen.
Doch so sehr kann man sich irren.

Zusätzliche Daten

Veröffentlichungsdatum: 01.10.2017
Genre: Krimi
Umfang: 304 Seiten
ASIN: 3744899586
ISBN: 978-3744899581
Teil einer Serie: ja
Nummer in der Serie: 1
Im Selfpublishing veröffentlicht?: ja
Jugendbuch: nein
Geeignet ab: 16
Geeignet bis: 99
Verfügbar als:

  • E-Book (Mobi)
  • E-Book (ePub)
  • Taschenbuch


Inhaltstypen

Action:
Spannung:
Traurigkeit:
Romantik:
Brutalität:
Blut:
Realität:
Humor:
Lokalkolorit:

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Rezensionsexemplare:

  • Taschenbuch

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