„Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“ – Willy Brandt

Mit großem Entsetzen beobachtet der Selfpublisher-Verband, was bei uns in Europa passiert. Unsere Solidarität gilt unseren schriftstellenden Kolleg:innen in der Ukraine und dem gesamten ukrainischen Volk. Aber auch all jenen in Russland, die diesen Krieg nicht wollen, die selbst aufgrund ihrer Meinungsäußerung verfolgt werden und die sich mutig gegen das Vorgehen des russischen Präsidenten stellen.

Als verlagsunabhängige Autorinnen und Autoren gehören Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung zu unseren zentralen Themen. Es ist jetzt an der Zeit, dass die Buchbranche geschlossen als weltweite Familie füreinander einsteht.

Was also können wir tun, um nicht ohnmächtig zuhause zu sitzen?

Tipps zur Unterstützung in Anbetracht der aktuellen Lage in der Ukraine

Mit voller Zustimmung verweist der Selfpublisher-Verband auf die Empfehlungen des International Book Arsenal Festival, langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse, die unter anderem folgende Vorschläge enthalten:

Mit Hashtags wie #StandWithUkraine oder #SolidarityWords kann jede:r von uns auf die Situation in der Ukraine aufmerksam machen und so dazu beitragen, die Wahrheit zu verbreiten und damit gegen Fake Kampagnen zu stehen. Informationen aus seriösen Quellen sind dabei das Wichtigste. Regelmäßige Updates gibt es z. B. bei der Tagesschau und bei ZDF.

Auch das Teilen positiver Geschichten aus einer freien Ukraine trägt zum Gesamtbild in den Medien bei, etwa mit Fotos ukrainischer Verlage auf vergangenen Buchmessen. Ukrainische Schriftsteller:innen können gezielt unterstützt werden, indem wir ihre Bücher kaufen, lesen und teilen.

Weitere Tipps im kompletten Artikel des Boersenblatts. Eine Liste mit acht Buchempfehlungen findet sich hier.

Neben dieser Unterstützung im digitalen Raum empfiehlt der Selfpublisher-Verband zudem, Termine für Blutspenden, aber auch für Blutplasmaspenden zu vereinbaren und so den Opfern des Krieges sehr konkret zu helfen.

Neben Blutspenden werden außerdem Geldspenden über seriöse Einrichtungen benötigt. Spenden nehmen unter anderem die UNO, die Caritas international, Malteser international oder die Diakonie Katastrophenhilfe entgegen.

Der Selfpublisher-Verband beobachtet die Entwicklung weiter und haltet seine Mitglieder und Kolleg:innen über neue Wege zur Unterstützung auf dem Laufenden.


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